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Wie ist eure Meinung zu heutigem R&B?     |
Flurinamsler
Kolumnen Autor & Mod
    

Dabei seit: 20.03.2009
Beiträge: 319
Spezialist: Pop/Rock, Jazz Herkunft: Therwil, Schweiz
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Wie ist eure Meinung zu heutigem R&B? |
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Hallo Leute
geht das nur mir so oder ist R&B unglaublich langweilig geworden? Früher habe ich es noch gemocht, aber wenn ich heutzutage R&B-Tracks im Stil von Rihanna oder ähnlichen höre, dann kriege ich jedes mal fast die Krise. Denn Funk oder Soul, aus welchen der R&B ja entstanden ist, höre ich da nicht mehr gross heraus. In den 90er-Jahren wurde der R&B durch die Elemente des Rap/Hip Hop sicher davon etwas weggedrängt, aber es war noch erkennbar. Was aber heute als R&B/Soul verkauft wird, tönt eigentlich alles gleich und sehr Beat- und Hip Hop-lastig. Ich finde das eigentlich sehr schade.
Ich bin gespannt auf eure Meinungen und das Umfrage-Resultat!
__________________ Gruss Flurin
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04.05.2009 21:41 |
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chris
Administrator
    
Dabei seit: 24.02.2009
Beiträge: 80
Spezialist: Musik
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| RE: Wie ist eure Meinung zu heutigem R&B? |
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Auf heute bezogen gebe ich Dir recht, das ganze Musikgeschäft ist zur Konversendosen-Fabrik geworden, gerade im R&B (amerikanischen) Bereich. Die Übergänge werden immer fließender, es gibt inzwischen Dank der Globalisierung, ich schätze, an die 1000 Musik Genres.
Genres vermischen sich, und es entstehen neue. Oder es werden Abarten gebildet. Was heute als R&B verkauft wird geht nicht mehr mit dem der 60er, 70er, 80er Jahre konform, ist aber dennoch R&B. Eben R&B des 21. Jahrhunderts.
Musik ist nun mal nicht zeitlos. Ich weiß aber auch nicht, warum der Trend zur "billigen Musik" hingeht. Heutzutage interessiert sich kaum noch jemand für ein gut gespieltes Solo, Dinge bei denen mir einer abgeht.
Es gibt mittlerweile so viele Sachen, nicht nur im Musikbereich, bei denen man sich mal die Frage stellen sollte, ob das denn alles wirklich so nötig ist? Um auf die Umfrage zurückzukommen, ich höre ganz gerne mal R&B, auch wenn es nicht meine Lieblingsmusik ist.
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04.05.2009 22:50 |
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Flurinamsler
Kolumnen Autor & Mod
    

Dabei seit: 20.03.2009
Beiträge: 319
Spezialist: Pop/Rock, Jazz Herkunft: Therwil, Schweiz
Themenstarter
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| RE: Wie ist eure Meinung zu heutigem R&B? |
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| Zitat: |
Original von chris
auf heute bezogen gebe ich dir recht, das ganze Musikgeschäft ist zur Konversendosen-Fabrik geworden, grade im R&B (amerikanischen) Bereich.
Die Übergange werden immer fließender, es gibt inzwischen dank der Globalisierung, ich schätze, an die 1000 Musik Genres. |
Absolute Zustimmung!
| Zitat: |
| Genres vermischen sich, und es entstehen neue. Oder es werden abarten gebildet. Was heute als R&B verkauft wird geht nicht mehr mit dem der 60er 70er 80er Jahre konform, ist aber dennoch R&B. |
Das ist richtig und das ist sicher bis zu einem bestimmten Grad auch gut so. Aber leider sinkt meiner Meinung nach mit den Genres auch der Anspruch.
| Zitat: |
| Heutzutage interessiert sich kaum noch jemand für ein gut gespieltes Solo, Dinge bei denen mir einer abgeht. |
Geht mir auch so, auch wenn ich es nicht so direkt ausdrücken würde!
| Zitat: |
| Es gibt mittlerweile so viele Sachen, nicht nur im Musikbereich, bei denen man sich mal die Frage stellen sollte, ob das den alles wirklich so nötig ist. |
Das stimmt schon! Diese Frage stelle ich mir leider bei über 90% der Musik!
__________________ Gruss Flurin
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04.05.2009 23:54 |
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SonicAudio
Mod
   

Dabei seit: 02.04.2009
Beiträge: 192
Spezialist: Audiotechnik, Elektroakustik Herkunft: Liechtenstein
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| RE: Wie ist eure Meinung zu heutigem R&B? |
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Um Deine Frage schlüssig zu beantworten müßte man hier weiter ausholen, erlaube mir dazu ein paar Dinge klarzustellen:
Was uns heute als R&B verkauft wird, ist in Wahrheit alles mögliche, nur nicht das was es zu sein scheint. Dieser Etikettenschwindel funktioniert nur deswegen, weil inzwischen eine ganze Generation von Konsumenten das Opfer ihrer eigenen kulturellen Orientierungslosigkeit, aber auch eines eklatanten Bildungsnotstands wurde. Die Folgen findet man heute leider in vielen Bereichen. In veränderten Hörgewohnheiten, Märkten und einem geradezu stupenden Mangel an Kulturbildung. Kaum jemand macht sich heute noch die Mühe die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts eingehend zu studieren. Dabei ist diese so reich an kostbaren Lehrstücken, daß es nicht notwendig wäre den Einheitsbrei der heutigen Musikindustrie zu konsumieren.
Es ist eine leider bekannte Tatsache, daß gute Musik nicht gut zu verkaufen ist, schon seit der Swingära in den 40ern. Aber erst gegen Ende der 80er Jahre bahnte sich eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes an, die letzten Endes nur durch das unglückliche Zusammentreffen einer technischen Entwicklung mit einigen bestehenden Subkulturen zustandekommen konnte. Wie dieses im Einzelnen überhaupt geschehen konnte, möchte ich hier in Form eines kurzen Auszugs deutlich machen.
Vielleicht begann es schon in der ersten Hälfte der 70er Jahre mit dem Disco, der zuerst nur in der New Yorker Undergroundszene zu hören war und in seiner ursprünglichen Form nie auf Platte produziert wurde. Er war laut, hart und kompromißlos aggressiv wie der Funk in seiner besten Zeit, so wurde er in den Lokalen mit Live-Musik Freitagabends bis Samstagnachts gespielt. Kurze Zeit später holte Donna Summer ihn aus der Versenkung und machte ihn mit ihren Plattenaufnahmen ("Love to Love You Baby" 1975) salonfähig. Das war die Geburtsstunde des 4-Takts, einem Rhytmus den die schwarze Musikszene bis heute nicht mehr los wurde. Zur selben Zeit wurde aber noch eine andere Richtung populär, der New Wave als Subkultur der früheren Punkszene mit seinem Dreiklang, der in all seinen Ausprägungen nun den Massenmarkt bediente. Das war bereits reiner Kommerz der nicht mehr viel mit seinen musikalischen Wurzeln zu tun hatte! Danach ging es weiter mit Rap in allen Varianten in der weißen und schwarzen Szene.
Die Monotonie und allgemeine Farblosigkeit dieser recht anspruchslosen Musikrichtungen führte nach 1980 zu einer steigenden Nachfrage nach neuen Produktionen. Nocheinmal kam es zu einem echten Höhenflug in der Popmusik mit vielen ausgezeichneten Interpreten die auch Qualität liefern konnten und nicht als Eintagsfliegen wieder verschwanden. Eine neue Szene mit neuen Ideen hatte sich etabliert. Der Disco und New Wave waren nun verschwunden, der 4-Takt und der Dreiklang aber blieben weiter bestehen und bereiteten damit den Markt für die Hip-Hop-Szene der 1990er Jahre vor.
Die technische Entwicklung die während dieser Zeit stattfand wurde vor allem von einer Erfindung geprägt, dem Fairlight CMI (Computer Musical Instrument). Die fast unbegrenzten Möglichkeiten des Samplings und Resamplings revolutionierten den Musikmarkt in seinen Produktionsmethoden. Welche Möglichkeiten man damit in der Praxis hatte, wurde vor allem durch Art Of Noise eindrucksvoll demonstriert. Art Of Noise war keine Popband im eigentlichen Sinn, sondern eine Projektgruppe von Studioexperten, Produzenten und Komponisten wie z.B. Anne Dudley, Trevor Horn und Paul Morley.
Der Fairlight wurde von den beiden Australiern Peter Vogel and Kim Ryrie gegen Ende der 1970er Jahre entworfen und erlangte insbesondere in den 1980er Jahren Berühmtheit. 1979 waren die ersten Exemplare fertig und fanden mit Peter Gabriel und Stevie Wonder ihre ersten Abnehmer. Die ersten Popsongs, in denen ein Fairlight CMI zu hören war, befinden sich auf Gabriels drittem Soloalbum, bei dessen Produktion er Besuch von Peter Vogel samt einem Demonstrationsinstrument erhielt und so begeistert war, daß er sofort eine Vertriebsfirma für das Gerät gründete. Bald fanden sich weitere Künstler, die den Fairlight einsetzten, so z.B. Kate Bush auf dem Album „Never For Ever“ (1980, mit dem Hit „Babooshka“), sowie Jean Michel Jarre auf „Magnetic Fields“ (1981).
Dies alles zusammen führte etwa um 1988 dazu, daß DJ's, die sonst nur Platten auflegten, plötzlich zu experimentieren begannen und sich als Produzenten betätigten, indem sie ausschließlich mit Klangkonserven operierten. Mit fatalen Auswirkungen für die Plattenindustrie und dem allgemeinen Musikmarkt. Wenn wir uns heute die Produktionen der 1990er Jahre anhören, brauchen wir uns über die geradezu sterile Klangsynthese dieser "Wegwerfmusik" nicht wundern. Computermusik bis zum Millennium, und was kommt danach?
Das waren die wesentlichen Ursachen für den Zusammenbruch einer ganzen Branche, den Rest übernahm das Internet. Die Konsequenz die sich für uns daraus ergibt, ist ein zwingend notwendiger Lernprozeß, der uns zwischen dem unverfälschten und dem Abfallprodukt unterscheiden läßt. Gute Musik wie den R&B in seiner ursprünglichen Form gibt es auch heute noch, aber sie zu finden ist nun etwas schwieriger geworden und man muß länger suchen.
__________________ "By the end of today, another day is gone forever. You will never get it back. We must never let up for a second. Work harder at every single thing." - Terry Manning
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05.05.2009 06:01 |
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Flurinamsler
Kolumnen Autor & Mod
    

Dabei seit: 20.03.2009
Beiträge: 319
Spezialist: Pop/Rock, Jazz Herkunft: Therwil, Schweiz
Themenstarter
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| RE: Wie ist eure Meinung zu heutigem R&B? |
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| Zitat: |
Original von SonicAudio
Um Deine Frage schlüssig zu beantworten müßte man hier weiter ausholen, erlaube mir dazu ein paar Dinge klarzustellen: |
Natürlich!
| Zitat: |
| Was uns heute als R&B verkauft wird, ist in Wahrheit alles mögliche, nur nicht das was es zu sein scheint. Dieser Etikettenschwindel funktioniert nur deswegen, weil inzwischen eine ganze Generation von Konsumenten das Opfer ihrer eigenen kulturellen Orientierungslosigkeit, aber auch eines eklatanten Bildungsnotstands wurde. |
Das stimmt schon!
| Zitat: |
| Die Folgen findet man heute leider in vielen Bereichen. In veränderten Hörgewohnheiten, Märkten und einem geradezu stupenden Mangel an Kulturbildung. Kaum jemand macht sich heute noch die Mühe die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts eingehend zu studieren. Dabei ist diese so reich an kostbaren Lehrstücken, daß es nicht notwendig wäre den Einheitsbrei der heutigen Musikindustrie zu konsumieren. |
Leider wahr, wobei das IMHO sowohl auf Produzenten als auch auf Konsumenten zutrifft!
| Zitat: |
| Es ist eine leider bekannte Tatsache, daß gute Musik nicht gut zu verkaufen ist, schon seit der Swingära in den 40ern. Aber erst gegen Ende der 80er Jahre bahnte sich eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes an, die letzten Endes nur durch das unglückliche Zusammentreffen einer technischen Entwicklung mit einigen bestehenden Subkulturen zustandekommen konnte. |
Ich denke auch, dass diese Fusionierung sowohl eine Chance, als auch ein Risiko ist. Aber leider überwiegte meiner Meinung nach das Risiko!
| Zitat: |
| Kurze Zeit später holte Donna Summer ihn aus der Versenkung und machte ihn mit ihren Plattenaufnahmen ("Love to Love You Baby" 1975) salonfähig. Das war die Geburtsstunde des 4-Takts, einem Rhytmus den die schwarze Musikszene bis heute nicht mehr los wurde. |
Und ich denke, dass diese Gefangenschaft im 4-Takt-Rhythmus stark dazu beitrug, dass die gestalterische Freiheit verloren ging!
| Zitat: |
| Zur selben Zeit wurde aber noch eine andere Richtung populär, der New Wave als Subkultur der früheren Punkszene mit seinem Dreiklang, der in all seinen Ausprägungen nun den Massenmarkt bediente. Das war bereits reiner Kommerz der nicht mehr viel mit seinen musikalischen Wurzeln zu tun hatte! Danach ging es weiter mit Rap in allen Varianten in der weißen und schwarzen Szene. |
Schon!
| Zitat: |
| Nocheinmal kam es zu einem echten Höhenflug in der Popmusik mit vielen ausgezeichneten Interpreten die auch Qualität liefern konnten und nicht als Eintagsfliegen wieder verschwanden. |
Meinst Du Sachen wie Pet Shop Boys oder ähnliche?
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| Der Disco und New Wave waren nun verschwunden, der 4-Takt und der Dreiklang aber blieben weiter bestehen und bereiteten damit den Markt für die Hip-Hop-Szene der 1990er Jahre vor. Die technische Entwicklung die während dieser Zeit stattfand wurde vor allem von einer Erfindung geprägt, dem Fairlight CMI (Computer Musical Instrument). Die fast unbegrenzten Möglichkeiten des Samplings und Resamplings revolutionierten den Musikmarkt in seinen Produktionsmethoden. Welche Möglichkeiten man damit in der Praxis hatte, wurde vor allem durch Art Of Noise eindrucksvoll demonstriert. Art Of Noise war keine Popband im eigentlichen Sinn sondern eine Projektgruppe von Studioexperten und Komponisten wie z.B. Anne Dudley. |
Das stimmt! Und auch wenn ich Art Of Noise nicht wahnsinnig gut kenne, ist diese elektronische Musik-Art so unglaublich vielfältig, dass es einfach Spass macht. Und genau das macht die Musik zu dem, was sie vom Massenprodukt unterscheidet.
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| Dies alles zusammen führte etwa um 1988 dazu, daß DJ's, die sonst nur Platten auflegten, plötzlich zu experimentieren begannen und sich als Produzenten betätigten, indem sie ausschließlich mit Klangkonserven operierten. Mit fatalen Auswirkungen für die Plattenindustrie und dem allgemeinen Musikmarkt. Wenn wir uns heute die Produktionen der 1990er Jahre anhören, brauchen wir uns über die geradezu sterile Klangsynthese dieser Wegwerfmusik nicht wundern. Computermusik bis zum Millennium, und was kommt danach? |
Ein Grund war wohl auch die ständig sinkenden Preise für Tonträger, Software und die Produktion. Wenn man bedenkt, wie teuer früher gute Synthesizer waren, da sind diese Software geradezu gratis!
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| Die Konsequenz die sich für uns daraus ergibt, ist ein zwingend notwendiger Lernprozeß, der uns zwischen dem unverfälschten und dem Abfallprodukt unterscheiden läßt. |
Und ich denke, dieser Prozess ist bei mir schon recht vorangeschritten!
__________________ Gruss Flurin
Etwas unklar? Evt. hilft Dir die Suchfunktion oder die FAQ weiter * Netiquette
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05.05.2009 14:53 |
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SonicAudio
Mod
   

Dabei seit: 02.04.2009
Beiträge: 192
Spezialist: Audiotechnik, Elektroakustik Herkunft: Liechtenstein
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| RE: Wie ist eure Meinung zu heutigem R&B? |
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| Zitat: |
Original von Flurinamsler
Meinst Du Sachen wie Pet Shop Boys oder ähnliche? |
Ja, zum Beispiel oder Kajagoogoo, Duran Duran, Kenny Loggins, Simply Red, Sade Adu, Sting, Level 42, Robert Palmer u.v.a.
| Zitat: |
Original von Flurinamsler
Und auch wenn ich Art Of Noise nicht wahnsinnig gut kenne, ist diese elektronische Musik-Art so unglaublich vielfältig, dass es einfach Spass macht. Und genau das macht die Musik zu dem, was sie vom Massenprodukt unterscheidet. |
Genau richtig, auch das Schweizer Duo Yello hat den Fairlight eingesetzt, aber eben nicht so exzessiv und über alle Maßen kreativ wie Art Of Noise. Das Soundprojekt als solches war absolut bahnbrechend und zugleich ein Beweis für die enorme Leistungsfähigkeit bei der Gestaltung komplizierter Arrangements. Es so zu machen, daß es eben nicht synthetisch klingt, das ist die Kunst!
Fairlight CMI Serie III (1985)
| Zitat: |
Original von Flurinamsler
Und ich denke, dieser Prozess ist bei mir schon recht vorangeschritten! |
Das meine ich auch, aber Du hast noch viel vor Dir!
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05.05.2009 18:37 |
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